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Eines vorweg: die Diagnose mit Hilfe der Bioakustik
kann und soll niemals die einzige Methode sein, Informationen über den Zustand eines Patienten zu erhalten! Natürlich wird auch hier eine ausführliche Anamnese erhoben, die ein umfassendes Bild seines Gesundheitszustandes und dessen Vorgeschichte ergeben. Die Bioakustik kann diesem Bild – neben anderen Untersuchungsmethoden – weitere Mosaiksteine hinzufügen.
Alle Symptome, Skelett, Muskulatur, Nerven, innere Organe und auch intrazelluläre Verhältnisse sind einer oszillierenden Prägung unterworfen und haben jede ihr prägnantes Schwingungsmuster. Dieses Muster spiegelt
sich in der Stimme des Menschen wieder, die einzigartig ist wie seine Fingerabdrücke.
In der Bioakustik wird dieser "akustische Fingerabdruck" zur Diagnose herangezogen.
Wie sieht das nun in der Praxis aus?
Für den Stimmfrequenztest spricht der Patient etwa 20 Sekunden in ein hochempfindliches Mikrophon. Vom Computer wird dieses Stimm-Muster digitalisiert und aufgezeichnet. Die Zuordnung zu einzelnen Frequenzbereichen
bildet die Basis für die Auswertung und Analyse. Diese Frequenzmuster sind sehr persönlich und werden auch durch Heiserkeit, Verstellen der Stimme o.ä. nicht verfälscht.
Nach einer Fourier-Transformation wird die resultierende Welle auf bestimmte Muster, Spitzen oder Täler untersucht. So läßt sich feststellen, welche Schwingungen im Körper zu stark oder zu schwach sind. Dabei
gefundene Anomalien werden mit einer Datenbank verglichen und können Hinweise ganz unterschiedlicher Art ergeben, z.B. auf die Versorgung des Körpers mit Mineralien, auf Schwermetallbelastungen, auf die Funktion
einzelner Organe und vieles andere mehr.
Daraus wiederum ergeben sich Hinweise auf die beste Art der Therapie: sei es mit Mitteln der Bioakustik, sei es mit Medikamenten (z.B. Homöopathie oder Orthomolekulartherapie = Substitution bei Mangelerscheinungen),
seien es Hinweise zur Ernährungs- oder Verhaltensumstellung oder andere.
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